
Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences - Bonn
Profil der Hochschule Die Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe - University of Applied Sciences - Bonn versteht sich als Kompetenzzentrum für den Führungskräftenachwuchs der Finanzwirtschaft. Sie hat ihr Studienangebot mit Blick auf die steigenden Qualifikationsanforderungen von Finanzdienstleistungsunternehmen entwickelt. Der Finanzdienstleistungsbereich steht damit im Mittelpunkt von Lehre und Forschung. Als Fachhochschule ist dabei die Anwendungsorientierung wesentliches strukturbildendes Element. Die berufsbegleitende Studienkonzeption basiert auf einer kontinuierlichen Rückkoppelung zum beruflichen Umfeld im Finanzdienstleistungsbereich. Es stehen zur Zeit drei berufs- und ausbildungsbegleitende Bachelor-Studiengänge - Finance, Financial Information Systems und Corporate Banking - sowie der berufsbegleitende MBA-Studiengang Management of Financial Institutions zur Wahl. Leitlinien Das Markenzeichen der Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe ist ihre strikte Ausrichtung von Lehre und Forschung auf den Finanzdienstleistungsbereich gepaart mit einer attraktiven berufs- und ausbildungsbegleitenden Studienkonzeption: Leitlinien für die Ausgestaltung der Studieninhalte sind die Anforderungen der unternehmerischen Praxis. Die Studiengänge sind in enger Zusammenarbeit mit Führungskräften und erfahrenen Praktikern aus der Finanzwirtschaft entwickelt worden. Hierdurch ist eine Ausrichtung auf die geschäftspolitischen Handlungsfelder von Kredit- und Versicherungsunternehmen gelungen, wie es kein anderes Studienangebot leistet. Die Nähe der Hochschule zu den Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe und die Einbindung angesehener Praktiker und Führungskräfte in die Arbeit der Hochschulgremien und Ausschüsse gewährleisten dauerhaft die Vermittlung der vom Markt geforderten finanzspezifischen Fach- und Methodenkompetenzen. Die hohe wissenschaftliche Qualität sowie durchgängige Berufsrelevanz der Studieninhalte bescheinigen die erfolgreichen Akkreditierungen der laufenden Studiengänge. Richtschnur in Lehre und Forschung ist durchgängig die Anwendungsorientierung. Zehn Professuren tragen gegenwärtig die Verantwortung für die systematische Verbindung von Theorie und praktischen Problemstellungen der Finanzwirtschaft in den Studiengängen. Diese gebündelte Fachkompetenz lässt sich kaum an einer anderen Fachhochschule wiederfinden. Die hauptberuflich tätigen Professorinnen und Professoren zeichnen sich durch langjährige Führungs- und Beratungstätigkeiten in der Finanzbranche sowie ausgeprägte didaktische Befähigungen aus. Die zusätzlich an der Hochschule tätigen Lehrbeauftragten sind in der Bank- bzw. Versicherungsbetriebslehre erfahrene Hochschullehrer oder anerkannte Praktiker der Managementebene von Finanzdienstleistern. Eine weitere Besonderheit des Studiums ist die intensive Betreuung der Studierenden. Die Studienkonzeption gewährleistet eine Betreuungsrelation, die an anderen Hochschulen kaum zu finden ist. Die damit verbundenen Vorteile spiegeln sich in einem ausgesprochen hohen Zufriedenheitsgrad der Studierenden mit ihrem Studium wider sowie in einer vergleichsweise niedrigen Abbrecherquote (11% im Vergleich zu bundesweiten FH-Abbrecherquote von 39%). Die erfreulichen Ergebnisse der Evaluierung durch die Studierenden bestätigen die hervorragende Eignung der hybriden Studienkonzeption zur Förderung des berufs- und ausbildungsbegleitenden Studiums. Die Hochschule der Sparkassen-Finanzgruppe arbeitet nicht zuletzt als Denkfabrik für die Unternehmen der Sparkassen-Finanzgruppe, indem sie geschäftspolitische Fragestellungen aufgreift und neue wissenschaftliche Erkenntnisse im Bereich der Finanzdienstleistungen gewinnt. Dies setzt die Hochschule mit ihrem anwendungsorientierten Forschungskonzept um.

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